Was ist denn hier los?

Wie Ihr unter Umständen mitbekommen habt, gibt es JuraBlogs in der bekannten Form nicht mehr. Viele persönliche und berufliche Änderungen lassen das Weiterbetreiben in der ursprünglichen Form leider nicht mehr zu.

Ich bin mir nicht sicher, was unter dieser Domain in Zukunft passieren sollte. Dieses Blog soll uns die Möglichkeit geben, darüber zu diskutieren. Ich wollte nicht für Wochen einfach nur eine „404-Nicht-Gefunden“-Seite anzeigen lassen ;-).

Falls Ihr eine Idee habt, bitte ich um einen Kommentar.

Vielen Dank für die jahrelange Treue!
Matthias Klappenbach

63 Kommentare zu „Was ist denn hier los?

  1. Find ich schade. War eigentlich meine Hauptanlaufstelle um täglich was aus der Juristerei zu erfahren.

    Kann das Konzept nicht von jemand Anderem weitergeführt werden bzw. ist das Konzept verkäuflich? Würde mich freuen

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  2. Erst einmal vielen Dank an den Blogbetreiber für seine jahrelange Mühewaltung, jurablogs am Laufen zu halten. Hier hat sich im Laufe der Zeit eine Basis und eine Gemeinde gesammelt, die nicht nur Quell des Wissens geworden ist, sondern auch zu allerlei Kurzweil gut war. Es wäre sehr, sehr, sehr schade, wenn diese Sammlung nun perdu ginge. Dieses Wissen abrufbar zu halten wäre wohl etwas, das dem Einzelnen sicher den einen oder anderen Euro aus der Tasche locken könnte. Eine Alternative wäre ein loser Zusammenschluß von Ius-Freiwilligen, die sich die Mühsal teilen würden und bei einem für jeden überschaubaren Zeiteinsatz die Räder am rollen halten.
    Ich könnte mir gut vorstellen, hier etwas meiner Zeit beizugeben. Vielleicht ist das ja ein Weg?

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  3. Lieber Herr Klappenbach,

    auch von mir erst einmal herzlichen Dank für Ihren Einsatz in den vergangenen Jahren. Ich habe viele interessante – und abseitige – Dinge gelesen und viele tolle Blogs gesehen, auf die ich ohne jurablogs nicht gestoßen wäre.

    Ihre naheliegende Idee von vor – gefühlt – zwei Jahren jurablogs zu monetarisieren um den Betrieb zu finanzieren, hat ja leider nicht geklappt. Mir ist nicht ganz klar warum, denn eigentlich müsste das allgemeine Interesse doch recht groß sein.

    Die Idee von Non Nomen finde ich gut. Ich wäre mit dabei.

    Beste Grüße
    Andreas R. J. Schnee-Gronauer

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  4. Vielen herzlichen Dank für das, was uns Jurablogs die letzten Jahre geboten hat…

    …in der Hoffnung, dass sich eine Lösung findet.

    Jurablogs hinterlässt m.E. eine große Lücke im Netz.

    Joachim Sokolowski

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      1. Wir würden ja fortführen – einzig, was wir bräuchten, wäre eine Kontaktaufnahme seitens Herrn Klappenbach, um alles weitere besprechen zu können.

        Ich würde es sehr schade finden, wenn jurablogs.com hier komplett untergehen würde.

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      2. Ich lese (und approve) fleißig die Kommentare, muss mir allerdings weitere Gedanken zu einen Verkauf oder dem möglichen Weiterleben der Seite machen.

        Ich habe inzwischen eine ganze Reihe von E-Mails bekommen, ein Verkauf hat für mich jedoch nicht nur positive Elemente. Manchmal is es das Richtige, sich von einem Projekt zu verabschieden und nicht zu riskieren, dass es nach 14 Jahren eine Richtung einschlägt, mit der ich nicht einverstanden wäre.

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      3. Na, Herr Klappenbach, Sie haben Ihr Kind mit 14 Jahren vor die Tür gesetzt und möchten nicht, dass andere es bei sich aufnehmen? Sie fürchten, es könnte unter schlechten Einfluß geraten und Sie hätten dann keine Kontrolle mehr über das Geschöpf? Irgendwie, ja, seltsam, das.

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  5. Hallo Herr Klappenbach,

    wie auch schon damals geäußert, könnten wir jurablogs.com ohne zeitliche Verzögerung in der bisherigen Form – und ohne paid-Accounts – weiterbetreiben.

    Bei Interesse nehmen Sie gern Kontakt mit uns per E-Mail.

    Beste Grüße
    Florian Skupin

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  6. Ich kann mich dem Dank der Vorredner nur anschließen und mag mir kaum vorstellen, was für einen Aufwand dieses – zumal kostenfreie – Portal gemacht hat.
    Vielleicht gibt es ja doch noch eine unerwartete Wendung wie vor zwei Jahren. Bis dahin eine Bitte: gibt es eine Liste der zuletzt teilnehmenden Blogs, um diese manuell in entsprechenden Aggregatoren zu abonnieren? Klar, die „üblichen Verdächtigen“ bekäme ich noch zusammen, aber gerade von denjenigen, die mit geringerer Frequenz posten, würde ich sicherlich welche vergessen. Das wäre schade.

    Bis dahin alles Gute!

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  7. Auch von mir vielen Dank für den jahrelangen Einsatz. Lösungsvorschläge kann ich leider nicht anbieten.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie noch eine Linkliste mit den teilnehmenden Blogs veröffentlichen könnten. Vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der sich aufgrund der bequemen Aufbereitung durch Sie keine Lesezeichen abgespeichert hat und eine Liste für das „händische Aufsuchen“ begrüßen würde.

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  8. Auch Nichtjuristen haben diese Seite gerne besucht und daher möchte ich mich auch für die geleistete Arbeit bedanken. Der Bitte nach einer Linkliste schließe ich mich gerne an.

    Es braucht halt wie so oft „nur“ jemanden, der die ganze Arbeit macht und das wahrscheinlich pro bono (ersatzweise Karma) … dann sollte das weitergeführt werden können 😉 .

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  9. Es war sicher eine gute Idee,
    viele unterschiedliche Blogs unter einem Dach zusammen
    zu fassen. Spannend immer
    die Rankings!

    Allerdings keine so neue Idee,
    einfach Blogbeitraege in ein
    WP-Blog einzupflegen, und noch dazu unter einer altmodischen com – Domain.
    Wieso . com?

    Egal: einfach

    DiebestenJurablogs. online

    registrieren und weiter machen.

    Mit Anzeigen?

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    1. Was soll jetzt die Kritik, was man hätte besser machen können? Da sage ich nur: Einfach besser machen, aber das hat ja keiner getan.

      Und wer will sich die Arbeit und auch den Ärger denn freiwillig ins Haus holen. Ich kann auch eigener Anschauung sagen: Desto niederiger = kostenlos der Preis, desto höher die Ansprüche der Nutzern

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  10. Sehr geehrter Herr Klappenbach,

    auch von meiner Seite vielen Dank für die Pflege von Jurablogs. Ich erstelle selbst, wenn ich vieel Zeit habe, mal eine Webseite selbst bzw. pflege diese und weiß, was das heisst. Jurablogs war für mich immer eine Morgenlektüre: Aufstehen, Büro, Kaffee, Mails, Jurablogs. So auch jetzt 🙂 Ich würde mich ebenfalls freuen, wenn es eine Lösung geben würde.

    Die Kritik, Herr Arne Rathjen, kann ich nicht nachvollziehen. Überhaupt nicht. Die Domainendung .com soll nicht gepasst haben? Weil sie altmodisch ist? Das ist angesichts des Projekts und mit Verlaub nur lächerlich.

    Besten Gruß
    Andreas

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  11. War das klar! Na klar war das klar. Was dachte ich denn? Dass ich einmal im Leben für Umme eine hochkarätige Rechtsfrage stellen könnte? Also nicht einmal ’ne Antwort, aber wenigstens stellen. Nein, da ist seit gestern closed!
    Seit GESTERN! Warum nicht seit heute 7.00 Uhr?

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  12. Erst mal auch von mir ein Lob an Matthias Klappenbach für die jahrelangen Mühen.

    Die plötzliche Abschaltung hatte mich ein wenig verwundert. Eine Vorankündigung – wie beim letzten Mal – wäre vielleicht nicht schlecht gewesen.

    Den Kommentar von P.K. kann ich nicht nachvollziehen. Wer sollte auf jurablogs kostenlos Rechtsfragen beantworten?

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      1. rofl…wenn ich daran denke, wie sich ein Haufen Rechtsanwälte in die Wolle kriegt und die sich gegenseitig mit den verschiedensten juristischen Möglichkeiten und dem Vereinsrecht ausbremsen wollen…Ihr Argument :::“zu viel Ärger“…kann ich da nachvollziehen.

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  13. Lieber Herr Klappenbach,

    vielen Dank für alles.

    Und lassen Sie sich nicht von anderen in die eine oder andere Richtung drängen. Sie haben Jurablogs gegründet. Und wenn aus Sicht die beste Alternative ist, Jurablogs nicht abzugeben, sondern zu schließen, dann ist das halt so und vollkommen in Ordnung.

    Aber schade wär’s trotzdem 😉

    Schöne Grüße
    Christoph Schepers

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  14. Lieber Herr Klappenbach,

    auch wir haben jurablogs über viele Jahre als wertvolles Informationsmedium täglich genutzt, sei es für Berichte aus unserem Kanzleiverbund oder zur eigenen Information zu anderen Themen.

    Ich finde es ebenfalls sehr bedauerlich, dass es nicht weiter gehen soll.

    Es gab und gibt nichts Vergleichbares so dass nun quasi der „Monopolist“ vom Markt verschwindet, was selten genug der Fall sein dürfte…

    Woran lag’s? Am Geld? An der Zeit? Am Überdruss, dauernd mit Rechtsanwälten kommunizieren zu müssen?

    Sie sagen es leider nicht.

    Meine Frage wäre, ob Sie sich einen Nachfolger für Ihr Projekt vorstellen könnten und was die Konditionen dafür wären.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es hier sicher einige Interessierte gäbe und ein Relaunch weder am Geld noch an der Zeit scheitern würde.

    Vielleicht nutzen Sie ja auch selbst einmal die Kommentarfunktion dieser Seite, um uns alle ein wenig zu erhellen.

    Mit den besten Wünschen grüßt Sie

    Alexander Schupp

    Rechtsanwalt
    Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz

    it-recht-deutschland

    – Kanzleien für IT-Recht und gewerblichen Rechtsschutz in Kooperation –

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  15. Schade, sehr schade, daß es Jurablog nun nicht mehr geben soll. Lieber Herr Klappenbach, trotzdem danke auch ich für die täglichen Informationen, waren interessant, sehr interessant für einen Nichtjuristen wie mich.
    Mit besten Gruß und vielleicht auf bald…?
    Micha

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  16. Das ist sehr traurig. Ich verstehe die Entscheidung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie aufwändig es ist, sich mit Löschanfragen auseinander zu setzen, Werbespam einzudämmen und die Technik des Aggregators ständig weiter zu entwickeln.

    Es wird viele geben, die jetzt anbieten, das Projekt zu übernehmen, als Melkkuh für billige Klicks. Respekt, dass Herr Klappenbach sagt, lieber beende er das Projekt, als es zweifelhaft zu verkaufen!

    Auch wenn der von mir hochgeschätzte Detlef Burhoff einer Vereinslösung schon ein Scheitern vorhersagt: Wenn man keine Kommerzialisierung des Angebots will, muss man einen möglichst finanzkräftigen und möglichst neutralen Träger finden. Vielleicht könnte der DAV sich des Projekts annehmen. Als DAV-Mitglied würde ich das begrüßen.

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    1. Danke für das „hochgeschätzte“ :-).

      Das von Ihnen vorgeschlagene „Vereinsmodell“ ist ein anderes als das, welches oben ins Gespräch gebracht worden ist. Übernahme durch den DAV wäre vielleicht erwägenswert, Vielleicht aber auch die BRAK? Die hat ja gerade erst ihre Kompetenz mit dem beA unter Beweis gestellt 🙂 😉

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      1. Vielleicht aber auch die BRAK? Die hat ja gerade erst ihre Kompetenz mit dem beA unter Beweis gestellt 🙂 😉

        Ich fürchte, wegen solch launiger Einfälle mag Herr Klappenbach sein Geschöpf nicht aus der Hand geben. Es könnte dies tatsächlich jemand aus dem Dunstkreis der BRAK für bare Münze nehmen. Au weia.

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  17. Der Nichtjurist sagt danke für die jahrelange Arbeit. Und sagen wir es mal so: das regelmäßige Studium der Beiträge hat mich in etlichen Fällen davor bewahrt, einen Anwalt mit einem Auftrag zu behelligen, der dann doch keinerlei Erfolgsaussichten gehabt hätte. Und einen Anwalt der mich später erfolgreich vertreten hat, hätte ich weder gefunden noch als einschlägig erfahren wahrgenommen, wenn mir nicht seine Beiträge bei Jurablogs aufgefallen wären.

    Und zum Thema Weiterbetrieb (ich bin erfahrener Cloud-Admin): Wo welchen Aufwänden und welchem Traffic reden wir denn? Ist das, bis auf das On- und Offboarding, ein reines RSS-Thema? Wie hoch sind die SEO Aufwände und was genau wäre regelmäßig zu tun? Der Sitz des Betreibers in den USA ist ja wahrscheinlich kein Zufall. Lässt sich eine solche Seite wie Jurablogs mit einem Sitz in D überhaupt sinnvoll betreiben?

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    1. Na. Sie wissen doch:
      Das Internet ist für uns alle Neuland….
      … Scherz beiseite, der Bedarf an dem Produkt ist
      sicher vorhanden.

      Es muss allerdings keine
      WP-Blog – Site a‘ la AD
      2000 sein. Nicht unbedingt. Richtig professionell geht es aber nur werbefinanziert,
      und. kommerziell orientiert. Als Hobby lässt sich ein solches Projekt unmöglich betreiben.

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  18. Ich würde das Projekt gemeinsam mit einem Team, bestehend aus einem weiteren Rechtsanwalt und einem talentierten Informatiker, fortführen und dafür Sorge tragen, dass das Angebot weiterhin kostenfrei angeboten werden kann. Bisher hat sich Herr Klappenbach aber leider noch nicht auf meine E-Mail geantwortet.

    Beste Grüße
    Okan Dogan

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      1. Nichts ist offensichtlich…

        Mathias Klappenbach hat seine eigene Sicht der Dinge und das ist auch gut so.

        Ich bin zuversichtlich dass wir zur gegebenen Zeit eine Stellungnahme von ihm erhalten werden; ob sie uns dann gefällt oder nicht…

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  19. Wenn ich sehe, wie aggressiv, chaotisch und besserwisserisch es oft in juristischen Blogs zugeht (vgl. beck-blog) und dass deshalb schon andere blogs geschlossen haben (LTO) kann ich die Entscheidung Klappenbachs irgendwie verstehen, dass er sich das nicht mehr antun will. Aber trotzdem schade!

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  20. Ein großartiges Projekt, noch großartiger das Durchhaltevermögen des Gründers. Allerhöchsten Respekt dafür, Herr Klappenbach. Die Übersichtlichkeit trotz verschiedenster Quellen war aus meiner Sicht unerreicht. Sehr schade, dass es enden soll.

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  21. Klar kann man so ein Angebot nach Gutdünken auch wieder einstellen. Aber man muss es nicht so machen, dass den Betreibern der juristischen Blogs und ihren Lesern der denkbar größte Schaden entsteht. Dass z.B. die Blogliste nicht noch eine (kurze) Zeit stehengeblieben ist, ist schlechthin unverständlich.

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  22. Mal eine Meinung von einem Nicht-Juristen:

    Ich hatte ja noch Hoffnung, dass Jurablogs in der einen oder anderen Weise wiederbelebt wird. Einige Kollegen hatten ja auch Angebote gemacht, den Dienst weiterzubetreiben (wobei ich natürlich nicht weiß, wie ernsthaft/seriös diese für Herrn Klappenbach waren).

    Auch wenn viel Verständnis dafür habe, dass Herr Klappenbach Jurablogs selbst nicht weiter betreiben möchte (das war ja jetzt auch keine ganz neue/überraschende Entwicklung) und ich gut verstehen kann, dass er die Domain auch nicht abgeben möchte – aber ich würde mich wirklich freuen, wenn jemand entweder Jurablogs oder ein vergleichbares Angebot betreiben würde. Von außen Betrachtet (ich bin eigentlich Pädagoge) wirkt die Juristerei ja immer eher wie ein von Bürokraten für Bürokraten gemachte Welt, die einer eigenen und nicht der breiten Masse verständlichen Logik folgt und im wesentlichen „entmenschtlicht“ ist. Die zahlreichen Blogbeiträge der vielen Anwälte die beisteuern haben zumindest mir geholfen eine andere Sicht zu bekommen.

    Da haben zwar auch zwei Rechtsscheine bei geholfen, die ich gemacht habe, aber die vielen Blogbeiträge haben das mit Leben gefüllt. Klar, es gibt interessantere bzw. spannendere Blogs wie die von Udo Vetter oder Carsten Hoenig, aber auch jenseits des Strafrechts gibt es durchaus Interessantes in der juristischen Welt zu entdecken. Der ganze Abmahnwahn wäre vermutlich weit an mir vorbei gegangen. Vom ganzen Medien- und Presserecht mit der Besonderheit der Hamburger Pressekammer hätte ich ohne Jurablogs kaum etwas mitbekommen. Zum Ende hin fand ich sogar Artikel zur Anwaltsvergütung von Detlef Burhoff interessant.

    Wie gesagt: Schade, dass das Angebot nicht weiter betrieben wird.

    Aber falls jemand bereit wäre, ein vergleichbares Angebot auf einer anderen Domain zu betreiben, vielleicht wäre ja Herr Klappenbach bereit, in dem Fall seine Software bereit zu stellen und jurablogs.com dorthin weiter zu leiten. Auch wenn nicht gleich die bisherige Datenbank mitübertragen würde, könnten sich zumindest die Blogger wieder anmelden und dann würden zumindest neuere Beiträge wieder einer breiteren Öffentlichkeit zugute kommen.

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  23. Ich dachte erst, der Link wäre falsch gesetzt und bis ich gemerkte habe, dass hier kein technischer Fehler vorliegt. Sehr schade! Ich habe Jura Blogs immer gerne genutzt und drücke die Daumen für baldige Wiederbelebung.

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